St. Johannes Elz

Erstellt von Kirchengemeinde St. Johannes d.T. Elz | | St. Johannes Elz Aktuelles

Wallfahrt des Pastoralen Raums Limburg - Rückblick

Am Montag, dem 14. Mai, sind knapp 90 Gläubige der Einladung von Pfarrer Rehberg gefolgt, um mit ihm zu den Steyler Missionaren nach St. Augustin zu fahren. Neben Gemeindemitgliedern aus den Pfarreien St. Georg und St. Hildegard aus Limburg, St. Josef, Staffel waren auch 35 Gläubige aus St. Johannes der Täufer, Elz und St. Servatius, Offheim vertreten.

Der Bus verließ pünktlich um 8.15 Uhr den Ort. Nachdem Pfarrer Rehberg auch dem Elzer Bus den Reisesegen gegeben hatte, brachen wir auf, um uns auf den Weg in Richtung Siebengebirge zu machen. Während der kurzweiligen Fahrt stimmten einige Frauen bekannte Marienlieder an, das gehört schließlich zu einer Wallfahrt dazu!

In St. Augustin wurden wir freundlich empfangen. Wir konnten bei Kaffee, Tee und Kaltgetränken ins Gespräch kommen. Anschließend begaben wir uns in die helle Krypta der Steyler Missionare, um den Pilgergottesdienst zu feiern. Pfarrer Rehberg begleitete uns mit großer Freude musikalisch an der Orgel, auch wenn dieses leider nur beim Eröffnungs- und Abschlusslied möglich war. Die Anwesenden sowie auch Pfarrer Rehberg, haben das Orgelspiel sichtlich genossen.

Um das weitere Programm durchführen zu können, musste die große Pilgerschar geteilt werden. Die Gläubigen des Limburger Busses wurden von Pater Georg Skrabania durch das umfangreiche und sich über drei Stockwerke verteilende religionsethnologische Museum geführt.

Die zweite Gruppe, bestehend aus den MitfahrerInnen des Elzer Busses, wurde währenddessen durch die Räume des Hauses der Missionare geführt. Pater Alexander Prüne, der Begleiter der Gruppe, erklärte die gegenwärtige Situation der Glaubensgemeinschaft. Abschließend führte er die Gruppe in die Kirche der Brüder und erntete dabei erstaunte Blicke: Einen solch großen Kirchraum hat keiner von den TeilnehmerInnen erwartet. Die Gruppe betrat eine große und helle Kirche, die für knapp 1000 Gläubige Platz bietet. Um die dortige Akustik wahrzunehmen, sang die Gruppe zum Schluss „Ein Haus voll Glorie schauet“.

Nach diesem intensiven Einblick in die Welt der Mission konnte sich die Gruppe beim sehr guten und reichhaltigen Mittagessen ausruhen und stärken. Danach wurden die Gruppen getauscht, sodass alle Mitreisenden beide Orte des Glaubens besuchen konnten.

Damit auch das Gesellige nicht zu kurz kam, fuhren wir nach Königswinter, wo es die Möglichkeit gab, sich an der Rheinpromenade oder in der Altstadt zu bewegen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen.

Die schöne Pilgerfahrt endete mit einer Marienandacht in der St. Remigius-Kirche in Königswinter mit abschließendem sakramentalem Segen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren gestärkt an Leib und Seele nach Hause!

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